Das Klostersiegel trug die Aufschrift
"Portus Sanctae Mariae"

Siegel

Im Jahre 1232 folgte, auf Bitten der Mönche, eine Verlegung des Konvents an den Rand der Geest zur Stedinger Marsch hin.

Hier bot die bessere Lage am Bach und der anstehende Ton die Grundlage für den Aufbau des Klosters. Reiche Landschenkungen durch die Oldenburger Grafen, die auf der Seite des Erzbischofs Gerhard II. am Aufstand gegen die Stedinger Bauern im Jahre 1234 beteiligt waren, ermöglichten den Mönchen ein Leben nach den Ordensregeln "ora et labora" (bete und arbeite).

Besitzungen des Klosters reichten bis an den Jadebusen. Stadthöfe in Bremen, Oldenburg und Wildeshausen dokumentierten die wirtschaftliche Blütezeit

Gründung in Hude

Rekonstruktionsversuch von E Miehlke 1964

Rekonstruktionsversuch von E. Miehlke -- 1964
Der heutige Kenntnisstand sieht ein wenig anders aus

Gründung

Zisterzienserkloster

Hude

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